...Tiere des Monats

Weil das hier so einfach geht, hab ich gleich noch eine neue Rubrik eröffnet. Hier sollen alle ehemaligen Tiere des Monats eine Heimat finden. 2 sind schon da und wenn die Internationale-Tier-des-Monats-Jury regelmäßig ihren Job erledigt werden es auch schon bald mehr sein...

DER NEPALESISCHE MINIBÄR

 

Erst unlängst von Forschern im tiefsten Himalaya entdeckt, und das obwohl er nur knapp 30cm groß (oder klein) ist. Auffallend ist sein dezent grünes Fell. Er hat keine natürlichen Feinde, aber möglicherweise übernatürliche. DNA-Spuren zeugen von einer genetischen Verwandtschaft zur Giraffe, was aber mit Sicherheit nochmals ordentlich untersucht werden muss.

DER SÜDIRISCHE GUINESSFISCH

 

Dieser unscheinbare Fisch weist eine weltweit einzig-
artige Besonderheit auf: Er hält sich nicht im Wasser auf, sondern benötigt die Umgebung eines lauwarmen Guiness um zu überleben. Somit ist es für jeden traditionellen Südiren eine Selbstverständlichkeit ein mit Guiness gefülltes Aquarium sein Eigen zu nennen, in dem sich dann vergnügt einige Guinessfische tummeln. Leider greifen manche trinkfeste Iren zuweilen auf ihr Aquarium als letzte Guinessreserve zurück, wodurch sich der Bestand der Guinessfische in den letzten Jahren drastisch reduziert hat. 

01.03.2010

 

Nachdem die internationale-Tier-des-Monats-Jury also im Februar Skiurlaub gemacht hat, ist sie offensichtlich gut erholt und voller Tatendrang wieder zurückgekehrt und hat (unglaublich aber wahr) pünktlich zum 1.März das neue Tier des Monats bekanntgegen. Da will ich natürlich um nichts nachstehen und hab mir die Mühe gemacht selbiges unverzüglich hier zu veröffentlichen, da ich ja weiss wie ungeduldig die unzähligen Tier-des-Monats-Fans schon sind... Ich glaub das Warten hat sich ausgezahlt, oder?

Tier des Monats:

DIE SLOWENISCHE SPRINTSCHNECKE

Jahrhundertelang galt sie als rein mythologisches Tier der antiken Urslowenen - doch nun haben Forscher dieses legendenumrankte Wesen in einem abgelegenen Tal in den slowenischen Bergen tatsächlich gefunden und mit Erstaunen festgestellt dass das Tempo mit der sich diese Schneckenart fortbewegt um einiges größer ist als Usain Bolts Durschschnitts-
geschwindigkeit bei seinem 100m Weltrekordlauf, weshalb nun auch geklärt sein dürfte warum es so dermaßen schwer ist bzw. war ein Exemplar dieser Gattung zu fangen. Momentan sind die Forscher übrigens auf der Suche nach einem Sprintschneckenweibchen um den Fortbestand dieser seltenen Gattung zu sichern.