...Tiere des Monats

Hier sollen alle ehemaligen Tiere des Monats eine Heimat finden. Inwischen sind es schon 4! Was aber leider nicht heisst dass in der Zwischenzeit nur 4 Monate vergangen sind. Leider tagt die Tier-des-Monats-Jury in sehr unregelmäßigen Abständen...

DER NEPALESISCHE MINIBÄR  

Erst unlängst von Forschern im tiefsten Himalaya entdeckt, und das obwohl er nur knapp 30cm groß (oder klein) ist. Auffallend ist sein dezent grünes Fell. Er hat keine natürlichen Feinde, aber möglicherweise übernatürliche. DNA-Spuren zeugen von einer genetischen Verwandtschaft zur Giraffe, was aber mit Sicherheit nochmals ordentlich untersucht werden muss.

DER SÜDIRISCHE GUINESSFISCH 

Dieser unscheinbare Fisch weist eine weltweit einzig-
artige Besonderheit auf: Er hält sich nicht im Wasser auf, sondern benötigt die Umgebung eines lauwarmen Guiness um zu überleben. Somit ist es für jeden traditionellen Südiren eine Selbstverständlichkeit ein mit Guiness gefülltes Aquarium sein Eigen zu nennen, in dem sich dann vergnügt einige Guinessfische tummeln. Leider greifen manche trinkfeste Iren zuweilen auf ihr Aquarium als letzte Guinessreserve zurück, wodurch sich der Bestand der Guinessfische in den letzten Jahren drastisch reduziert hat. 

DIE SLOWENISCHE SPRINTSCHNECKE

Jahrhundertelang galt sie als rein mythologisches Tier der antiken Urslowenen - doch nun haben Forscher dieses legendenumrankte Wesen in einem abgelegenen Tal in den slowenischen Bergen tatsächlich gefunden und mit Erstaunen festgestellt dass das Tempo mit der sich diese Schneckenart fortbewegt um einiges größer ist als Usain Bolts Durschschnittsgeschwindigkeit bei seinem 100m Weltrekordlauf. Zur Zeit sind die Forscher auf der Suche nach einem Sprintschnecken-
weibchen um den Fortbestand der Gattung zu sichern.

DER ANDALUSISCHE SONNENWURM

Er ist der bisher unbekannte Bruder des wesentlich bekannteren Regenwurms und breitet sich aufgrund der vorherrschenden Klimaerwärmung rasant aus. Typisch sind seine orangefarbenen Streifen und vor allem seine ausgeprägten Sommersprossen, die angeblich Glück bringen, jedoch nur wenn es genau 12 Stück sind. Somit nimmt der zwölfsprossige Sonnenwurm in manchen Gegenden den Platz des vierblättrigen Kleeblatts als Glückssymbol ein und wird dieses, wenn die Klimaerwärmung so weiter macht, vielleicht auch bald zur Gänze ersetzen.

30.08.2010

 

Hurra! - Endlich tut sich wieder was bzw. die Tier-des-Monats-Jury tut endlich wieder was! Kaum ist die Jury aus ihrem Urlaub zurück, hat sie sich auch schon versammelt und ruckzuck ein neues Tier-des-Monats gekürt.....und noch dazu eine Giraffe - eines meiner Lieblingstiere!  Bleibt wieder mal zu hoffen, dass die Jury endlich mal regelmäßig ihre Arbeit verrichtet - obwohl..... die Giraffe kann von mir aus ruhig länger Tier-des-Monats sein...

Tier des Monats:

DIE SCHWARZAFRIKANISCHE NACHTGIRAFFE

Ein gänzlich schüchternes Wesen, dass sich nur unter Aufbringung unendlicher Geduld aufspüren lässt, denn zum einen ist diese seltenste aller Giraffenarten fast nur nachtaktiv und zum anderen auch noch von tiefdunkelschwarzer Farbe, was ein sinnvolles Erforschen erheblich erschwert. Aufgrund der Schwärze sind Nachtgiraffen meist auch Einzelgänger weil sie ihre Mitgiraffen schlicht und einfach nicht sehen. Wenn sich aber mal zufällig ein Pärchen gefunden hat, dann bleiben sie sicherheitshalber in alle Ewigkeit zusammen.